HAUPTSPONSOR
 

 

 


PROGRAMM SAISON 2020/21


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Matinée-Konzert

Düchoix: „vogufryy“


Kilbi-Sonntag, 8. November 2020 / 10.00 Uhr

Kollekte     

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„vogufryy“, Chansons und Songs in Senslerdeutsch

 
Der Name DÜCHOIX entstand aus den Anfangsbuchstaben der Wohnorte der beiden Bandgründer. Aus Düdingen, wo Patrick Schneuwly herkommt und aus Schwarzenburg, dem Wohnort des in Tafers aufgewachsenen Alexander Meucelin wurde DüSchwa oder eben ein wenig eleganter ausgedrückt „Düchoix“.

 
Einen weiteren Veränderungsschritt in musikalischer und poetischer Hinsicht ist dem Quartett in den Jahren 2016-2018 gemeinsam mit dem Gymnasiallehrer und Mundartdichter Hubert Schaller gelungen. Mit Gerald Handrick, der als Gitarrist und Perkussionist an die Stelle von Daniel Pfander dazustiess, konnte ein echter Profi gewonnen werden.

 
Das musikalische Rüstzeug bringen die vier Musiker aus verschiedenen Hintergründen mit. Patrick Schneuwly hat eine klassische Klavierausbildung, wobei er später auch Jazzunterricht am Konservatorium Freiburg nahm. Gerald Handrick ist Gitarrenlehrer für klassische Gitarre und unterrichtet an den Musikschulen Aaretal und Baeriswyl. Alexander Meucelin unterrichtete während einigen Jahren Musik an der Orientierungsschule, wobei sein Grundinstrument die Geige ist. Erhard Buchs bildet mit seinem Kontrabass die rhythmische Basis des Ensembles.

 
Den Musikstil umschreiben die Musiker als melodiöse Chansons mit Aspekten aus dem Jazz. Ihr Stil wird jedoch auch von der klassischen Musik und Rhythmen Südamerikas beeinflusst. Wichtig sind den 4 Musikern jedoch auch ihre Texte, die durch ihre Instrumente getragen werden.

 
Mit „vogufryy“ startet das Quartett Düchoix seine vierte Konzertreihe. Der Titel des Konzerts lässt vorahnen, wohin das Ensemble ihr Publikum entführen will: Träumen, schweben, fliegen und sein.

 
Künstlerlink: www.duechoix.ch


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Christoph Simon

„Der Suboptimist“, Solo-Kabarett


Freitag, 20. November 2020 / 20.00 Uhr

Abendkasse 25.-     

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„Der Suboptimist“

 
Solo-Kabarett. Drei Menschen im VW-Bus: Sie suchen das Gute und Wahre und finden das Leichte und Katzenkörbe. Der Poet sucht Antworten. Der alte Hippie macht nicht mehr aus jedem Problem ein Problem. Und die Hausärztin stiehlt allen die Show. In weiteren Hauptrollen: Tigerbalsam, Herrenkühlschränke, Übermut und der Schweizer Nationalpark. Bonusmaterial: Der Alltag – leicht gemacht! Nichts tun und alles erreichen!

 
In seinem vierten Soloprogramm spannt Christoph Simon den Bogen vom verzagten Ich zum Universum.

 
Künstlerlink: www.christophsimon.ch


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Frölein Da Capo

„Kämmerlimusik“, Musik und Kabarett


Freitag, 22. Januar 2021 / 20.00 Uhr

Abendkasse 25.-     

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„Kämmerlimusik“

 
Frölein Da Capo präsentiert ihren dritten Streich – und das in kämmerlimusikalischer Besetzung: Frau, Blech, Tasten, Saiten und Gesang. Seit nunmehr zehn Jahren multipliziert sich die Solistin via Loopgerät live zum Einfrauorchester und endlich hat auch ihr Zeichenstift einen festen Platz in der Partitur. Im kleinen Musikkämmerli schöpft Frölein aus dem grossen Kosmos in ihrem Kopf und entwirft daraus musikalische Alltagsweisen, gesungene Gedankenspiele oder auch vom Leben gezeichnetes.
Nun wagt sich die passionierte Nesthockerin vor die Tür und offenbart das Resultat ihrer Odyssee quer durchs Musikkämmerli: Kämmerlimusik.

 
Künstlerlink: www.einfrauorchester.ch


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Duo Luna-tic

„Heldinnen!“, KlavierAkrobatikLiederKabarett


Freitag, 26. Februar 2021 / 20.00 Uhr

Abendkasse 25.-     

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„Heldinnen! – Olli&Claire spielen Antigone. Fast.“

 
Mademoiselle Olli aus Ost-Paris und Claire aus Berlin widmen sich in ihrem neusten Stück einer klassischen Tragödie und somit auch – meinen sie zumindest – dem Ernst des Lebens.

 
„Antigone“ von Sophokles (Dichter zur Zeit der griechischen Klassik) soll das neue Bühnenstück heissen. Die beiden verzweifeln schier ob der tragischen Geschichte damals im alten Athen. Bald stellen sie fest, dass sich das Vorhaben nicht umsetzen lässt. Nach einer Denkpause beschliessen Claire und Olli etwas Positives daraus zu machen …

 
Die Lieder werden griechisch, das Klavier zur Antiquität. Olli spielt die Hauptrolle und Claire philosophiert. Der Blick hinter die Kulissen zweier Heldinnen der besonderen Art: Urkomisch, voller Temperament und tiefschürfend.

 
Künstlerlink: duo.luna-tic.net


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Max Lässer & Pedro Lenz

„Mittelland“, Geschichten und Musik


Freitag, 19. März 2021 / 20.00 Uhr

Abendkasse 25.-     

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„Mittelland“, Geschichten und Musik

 
„Mittelland“ nennen der Sprachpoet Pedro Lenz und der Saitenvirtuose Max Lässer ihr gemeinsames Programm, eine Suche nach der Seele der Schweiz.
Das Mittelland, das ist der Streifen Landschaft quer durch die Schweiz, wo unser Land wirklich stattfindet. Hier leben sie alle, die Handwerker und Bürogummis, die Linken, die Netten und die anderen auch, die Alten und die Jungen. Nicht das Matterhorn ist die Schweiz, sondern Egerkingen und Utzenstorf. Oder Olten und Baden. Pedro Lenz und Max Lässer, die sich für ihr gemeinsames Programm dieses Mittelland vorgenommen haben, sind also Insider, genaue Beobachter zudem ihrer Umgebung und des Ortes, in dem sie leben, an der Migros-Kasse so gut wie im Kulturtempel und der Beiz.

 
Pedro Lenz hält uns seit Jahren einen Spiegel vor; keiner schildert uns Mittelländer genauer, erbarmungsloser und zugleich liebevoller als er. Der Zwei-Meter-Mann aus Olten kann aber nicht nur schreiben, er ist ein brillanter Erzähler seiner Geschichten. Mit schlaksigem Understatement steht er da und sagt uns in seinem gedehnten Oberaargauer Dialekt, wie wir wirklich funktionieren.

 
Max Lässer hat die Schweiz musikalisch analysiert. Seit seinen Schweizer Tänzen, die er vor bald vierzig Jahren aufgenommen hat, nimmt er dem Land den Puls, transportiert die Alpen an den Mississippi und Südafrika nach Europa, und ist überhaupt einer, der sich nie um Genres und Stile gekümmert hat. Lässer spielt Lässer-Musik!

 
Künstlerlinks: www.maxlaesser.com
www.pedrolenz.ch


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Dominik Muheim & Sanjiv Channa

„Chunt scho guet“, Musikalisches Kabarett mit Special Effects


Freitag, 23. April 2021 / 20.00 Uhr

Abendkasse 25.-     

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„Chunt scho guet“, Ein kabarettistisches Spoken Word Programm mit Special Effects

 
Der eine ist Künstler, der andere ist Barkeeper. Der eine träumt vom Durchbruch, der andere von einer Geschirrwaschmaschine.
An ihrer multifunktionellen Bar sinnieren und musizieren die Beiden über verlorene Gemälde, verschollene Hauswirtschaftlehrerinnen, vergessene Schiessereien, Banker mit Burnout und platzende Seifenblasen. Eine Tragikomödie über Sehnsucht, Träume und Erfolg in einer turbulenten Zeit.
Ein Abend mit Geschichten und Dialoge mitten aus dem Leben und einer -obacht- unerwarteten Wendung.

 
Regie: Philipp Galizia

 
Künstlerlink: www.dominikmuheim.ch